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Segelausbildung soll Spaß machen
Viele Anfänger glauben, die Segelausbildung bestehe in erster Linie aus dem Auswendiglernen von Prüfungsfragen. Weit gefehlt! Das wäre ganz schrecklich, und mal ehrlich: würden Sie sich dafür interessieren? Zu einer soliden Segelausbildung gehört natürlich auch das Wissen über theoretische Dinge, die Beherrschung von Ausweichregeln, das Verstehen von Verkehrsschildern (ja, auch die gibt es auf dem Wasser!), das Wissen um Seemannschaft und faires Verhalten.
Die beste Ausbildung ersetzt nicht die ErfahrungWas aber weit mehr zählt und viel wichtiger ist als das ganze theoretische Zeugs, ist die PRAXIS. Anders als beim Autofahren dürfen Sie auch ohne Führerschein und außerhalb einer Ausbildung in der Segelschule auf einem Segelboot segeln. Sie dürfen am Ruder stehen (oder sitzen) und fast selbständig ein Boot steuern. Es muss nur jemand dabei sein, der einen Segelschein hat. Das ist auf einer kleinen Jolle, bei gutem Wetter und bei wenig Verkehr auf dem Wasser unproblematisch. Dabei lernen Sie unmerklich viele Dinge, die wichtig sind.
Das sind alles wichtige Erfahrungen, die nichts gemein haben mit sturem Auswendiglernen und dem Pauken von theoretischem Zeugs. Und vor allem: es macht Spaß!
Erfahrung ersetzt nicht eine gute AusbildungNun sind Sie aber trotzdem noch weit davon entfernt, ein wirklich guter und sicherer Seemann zu sein. Dazu gehört schon noch etwas mehr. Sie werden sich nun doch früher oder später mit dem Gedanken befassen, eine fundierte, qualifizierte Ausbildung in Anspruch zu nehmen.
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Nichts als Gerüchte!Böse Zungen behaupten,die schlimmsten Experten seien diejenigen Segler, die gerade ihren Segelschein gemacht haben. |
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Allgemeines
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